Wer mich verschickt
Es arbeiten einige Organisationen zusammen, damit alles mit meiner Freiwilligenstelle gut klappt. Der Freundeskreis Afrika ist für die deutsche Seite zuständig: Er bucht die Flüge für mich, beantragt Verpflegungsgelder bei dem Weltwärts-Programm der Bundesregierung und organisiert die Seminare, die durch das Programm vorgeschrieben sind. Der Freundeskreis arbeitet mit der ghanaischen Organisation WAYEOK ( West African Youth Empowerment Organisation Kokrobite) zusammen. Der von WAYEOK bereitgestellte Mentor Issah ist für meine Betreuung verantwortlich und ist bei Problemen mein erster Ansprechspartner. Er hat mir nicht nur bei der Eingewöhnung und der Residence-/Workpermit geholfen, sondern ist auch als Vermittler meiner Belange bei dem Freundeskreis Afrika, bei der Köchin Moda und der Sunbeam Schule zuständig. Die Sunbeam School ist die letzte Instanz, ist an sich aber nicht an meiner „Verschickung“ beteiligt. Hier arbeite ich also, könnte aber auch an eine andere Schule wechseln. Die Schule für die Bereitstellung von Freiwilligenstellen jeweils ein kleines Entgeld. An der Schule haben viele Kinder von deutschen Spendengeldern finanzierte Stipendien.
DAS WELTWÄRTS-PROGRAMM
Das Programm wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ins Leben gerufen, um junge Menschen in ihrem Engagement für die Eine Welt zu unterstützen. weltwärts gehen ist seither mit dem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst möglich.
Die Programmlinie BMZ mit bis zu 75 Prozent der Kosten gefördert. Den weiteren Anteil tragen die zivilgesellschaftlichen Organisationen, die den Dienst durchführen.
Der weltwärts-Freiwilligendienst wird als Gemeinschaftswerk des BMZ und der zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie ehemaligen Freiwilligen gemeinsam gestaltet, das heißt Entscheidungen zur Programmsteuerung werden gemeinsam getroffen.
Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst weltwärts richtet sich an junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren aus Deutschland, die sich für mehrere Monate, meist ein Jahr, in einem Land Asiens, Afrikas, Lateinamerikas, Ozeaniens oder Osteuropas engagieren möchten, sowie an junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren aus den genannten Regionen, die einen Freiwilligendienst in Deutschland leisten möchten. Bei Menschen mit Beeinträchtigung/Behinderung liegt die Altersgrenze bei 35 Jahren.
Die Förderung globalen Lernens, entwicklungspolitischen Engagements und internationaler Solidarität ist für den Freiwilligendienst zentral. Neben Erfahrungs- und Wissenstransfer profitieren die verantwortlichen Organisationen in Deutschland und den Partnerländern auch von der Vernetzung mit ehemaligen Freiwilligen.
WAYEOK (West African Youth Empowerment Organisation Kokrobite)
https://wayeok-ghana.org
https://www.facebook.com/wayeokghana/
WAYEOK ist eine ghanaische Organisation, die sich als Ziel gesetzt hat, die Jugend weiterzubilden, um ihnen bessere Perspektiven zu ermöglichen. Deshalb findet neben dem wird nicht nur der Freiwilligendienst für eine bessere Völkerverständigung organisiert, sondern auch eine Theatergruppe, die sogar schon Aufführungen in Deutschland gegeben hat. So lernen die Jugendlichen Selbstbewusstsein und die Kunst, sich selbst zu präsentieren. Zuletzt werden noch hin und wieder Workshops durchgeführt.
Das Weltwärts Programm
Das Programm wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ins Leben gerufen, um junge Menschen in ihrem Engagement für die Eine Welt zu unterstützen. weltwärts gehen ist seither mit dem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst möglich.
Die Programmlinie BMZ mit bis zu 75 Prozent der Kosten gefördert. Den weiteren Anteil tragen die zivilgesellschaftlichen Organisationen, die den Dienst durchführen.
Der weltwärts-Freiwilligendienst wird als Gemeinschaftswerk des BMZ und der zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie ehemaligen Freiwilligen gemeinsam gestaltet, das heißt Entscheidungen zur Programmsteuerung werden gemeinsam getroffen.
Der entwicklungspolitische Freiwilligendienst weltwärts richtet sich an junge Menschen zwischen 18 und 28 Jahren aus Deutschland, die sich für mehrere Monate, meist ein Jahr, in einem Land Asiens, Afrikas, Lateinamerikas, Ozeaniens oder Osteuropas engagieren möchten, sowie an junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren aus den genannten Regionen, die einen Freiwilligendienst in Deutschland leisten möchten. Bei Menschen mit Beeinträchtigung/Behinderung liegt die Altersgrenze bei 35 Jahren.
Die Förderung Globalen Lernens, entwicklungspolitischen Engagements und internationaler Solidarität ist für den Freiwilligendienstes zentral. Neben Erfahrungs- und Wissenstransfer profitieren die verantwortlichen Organisationen in Deutschland und den Partnerländern auch von der Vernetzung mit ehemaligen Freiwilligen.
Freundeskreis Afrika e.V.
Der Freundeskreis Afrika e.V ist ein Zusammenschluss von Menschen unterschiedlicher Herkunft, die sich für die Völkerverständigung, Gerechtigkeit und die Umsetzung der Ziele nachhaltiger Entwicklung einsetzen. Der Verein engagiert sich außerdem in der Bildungsarbeit zum globalen Lernen und organisiert Freiwilligendienste in Togo, Ghana, Benin, Namibia und Tansania und betreut Schulpartnerschaften im Rahmen von ENSA.
WAYEOK -
West African Youth Empowerment Organisation Kokrobite
https://wayeok-ghana.org
https://www.facebook.com/wayeokghana/
WAYEOK ist eine ghanaische Organisation, die sich als Ziel gestzt hat, die Jugend weiterzubilden, um ihnen bessere Perspektiven zu ermöglichen. Deshalb findet neben dem wird nicht nur der Freiwilligendienst fdür eine bessere Völkerverständigung organisiert, sondern auch eine Theatergruppe, die sogar schon Aufführungen in Deutschland gegeben hat. So lernen die Jugendlichen Selbstbewusstsein und die Kunst, sich selbst zu präsentieren. Zuletzt werden noch hin und wieder Workshops durchgeführt.